Die "Waldschenke" historisch

Wir begrüßen Sie in unserer Waldgaststätte die 1886 von Adam Atorf erbaut wurde. Adam Atorf war „Mühlenradbauer“ und zur damaligen Zeit befand sich hier gleichzeitig eine Zollstation, die so genannte „Barriere Ringelstein“. Bereits seit 1898 werden hier den Reisenden erstmals Speisen und Erfrischungen angeboten.

 

Daraus wurde mit den Jahren eines der bekanntesten und beliebtesten Ausflugsziele dieser Gegend. Die Gaststätte der Eheleute Eduard und Margret Atorf, die sich „Zur Waldeslust“ nannte aber bei den Einheimischen besser unter dem Namen „Porier“ bekannt war.

 

Margarete und Eduard Atorf führten dieses Haus bis 1993.

 

Auch wir sind bemüht, Ihnen mit unseren Speisen und Getränken und anderen Erfrischungen ein paar schöne Stunden in unseren Gasträumen, auf unserer Terrasse oder in unserem Biergarten mit Kinderspielplatz zu bereiten.

 

Einen angenehmen Aufenthalt wünscht Ihnen das Team der Waldschenke.


 Lieber Anton

Zum frohen Osterfeste sendet aus der Heimat die besten Grüße und Wünsche auf baldige Wiederherstellung Dein Freund J. Sonst alles gut. Es ist schönes Osterwetter hier. Deppe H. ist auf Urlaub hier. Joh. Berghoff hat kleine Tochter. Ich war bei Porotos Mutter. Mit den besten Wünschen und auf baldiges fröhliches Wiedersehen zum Pfingstfest A. Hillebrand.


Ringelstein 04. Mai ´15

Lieber Anton!

Wie geht es Dir? Wir haben Dich schon immer erwartet. Hoffentlich ist Dein Arm nicht schlimmer geworden. Hier ist alles gut.

Herzlichen Gruß Deine Mama 


Heute sende ich Dir die letzte Karte aus Ringelstein, denn heute Abend fahre ich wieder. Morgen ist in Geseke sicher mehr los wie hier. Am Freitagnachmittag bin ich mit Onkel Eduard nach Bökenförde gefahren und von da nach Geseke und haben Lenzen besucht. Sie wollten mich wohl dortbehalten aber wir haben gesagt wir wären nur zu Besuch da. Gestern waren Mutter Gertrud und Tante Maria in Paderborn und haben Mäntel gekauft. Viele herzliche Grüße von Deiner Nichte Regina